Warum ich so gerne zum Geocaching gehe

Immer wieder zieht es mich hinaus in die Natur oder auch in die Städte um nach versteckten Dosen zu suchen. Sicher fragt ihr euch warum ich sowas mache oder was ich daran so toll finde. Naja, es sind zum einen die Aufgaben die bei vielen Caches zu lösen sind. Es kann mitunter schon eine Tüftelei sein die tagelange Vorarbeit kostet um dann am Ende, manchmal auch nach mehrmaligen Anläufen, die Dose in Händen zu halten. Es ist aber auch noch die Tatsache, dass ich immer wieder an neue Orte geführt werde die ich nie aufsuchen würde, würde ich nicht den Cache suchen.

So komme ich über verlassene alte Straßen

die ich entlang gehen muss. Wer weiß wer die einst gebaut hat und wer hier alles gefahren ist.

In den Wäldern findet sich dann auch so manch kurios gewachsener Baum.

Oder der Cache versteckt sich an Orten wo man keinen vermutet. Z.B. wie hier in einem Nistkasten der keiner ist.

Auch trifft man immer wieder mitten im Wald auf Spuren längst vergangener Kulturen die Geschichten erzählen.

Ich weiß vorher nie was mich auf der Tour erwarten wird. Und genau hier liegt der Reiz. Zu finden und zu sehen gibt es immer etwas spannendes, faszinierendes, neues.

Lust bekommen auch mal zu Cachen? Ich nehm Dich gern mal mit.

cu …
Thomas

Wohin mit den Bienen? Oder: Vielleicht auch bisschen mehr als Honig

Um die Bienen im Frühjahr gut unterstellen zu können werde ich mir einen Freistand für 5 Beuten bauen der natürlich auch gut abgestellt sein soll. Zu diesem Zweck habe ich mir in der Nähe unserer Wohnung ein Stück Land gepachtet. Der Hintergedanke dabei ist aber nicht nur die Imkerei sondern auch noch bisschen mehr. Wir würden gern den stark verwilderten und ungepflegten Flecken Land etwas kultivieren und einiges an Gemüse ernten. Viel Arbeit wartet da auf uns und noch haben wir nicht begonnen.

Der erste Blick vom Eingang auf das Anwesen lässt schon erahnen wieviel Arbeit hier wirklich wartet. Vor allem abgelagerte alte Balken müssen noch vom Besitzer beseitigt werden. Der Rasen wurde seit ewiger Zeit nicht mehr gemäht und die Bäume müssten auch mal geschnitten werden.

Was mir wirklich Sorge bereitet ist der Wildwuchs hier. Mitten auf der Wiese kommen kleine Bäume aus dem Rasen. Eine Gartenfirma, vom Eigentümer beauftragt, wird bald vorbei kommen und die Wiesenfläche erstmal auf ein normales Maß bringen damit ich künftig auch mit dem Rasenmäher durch komme.

Hier sieht man den Zustand der Wiese noch etwas deutlicher. Mit dem normalen Rasenmäher ist da nichts zu machen. Schön ist hier auch der alte Baumbestand. Es sind großartige Bäume hier auf dem Grundstück.

Welche Bäume hier ihren Schatten spenden muss ich erst noch lernen. Als Stadtkind ist es wirklich eine gänzlich neue Welt die sich mir hier erschließt.

Hier sollen also die Bienen im kommenden Frühjahr ihr Zuhause bekommen und uns mit gutem Honig versorgen. Die Umgebung ist hier optimal. Es befinden sich viele Felder, Wiesen und Gärten in der Nähe. Ich werde vom Fortschritt im Garten hier weiter berichten.

cu …
Thomas

 

Neulich im Wald – Naturwabenbau

Neulich war ich mit meinem Ausbildungsimker im Wald bei einem seiner Bienenhäuser. Die Aufgabe war einen aufgenommenen Schwarm aus der Schwarmkiste in eine Beute umzusiedeln. Da in der Schwarmkiste nur zwei Rähmchen für den Wabenbau waren, die Bienen aber sehr fleißig am Bauen waren, wurde der freie Raum in der Kiste mit Naturwaben voll gebaut.

In den Waben war feiner Waldhonig zu finden. Und da sie noch nicht verdeckelt waren, konnte man den Honig auch sehr gut ausdrücken und genießen 🙂

Das war schon ein beeindruckendes Erlebnis und für mich auch wieder ein Grund mehr mich mit der Imkerei zu beschäftigen.

cu …
Thomas

Stich in die Wade

Vor zwei Tagen hat mich ein stechendes Insekt an der Wade erwischt. Gestern hatte sich dann an der Einstichstelle eine fette Wasserblase gebildet. Sowas hatte ich ja auch noch nicht.

Beim Duschen habe ich das Teil dann geöffnet und es kam reichlich eitriges Wasser raus. Über Nacht dann ein Pflaster drauf das auch am Morgen sehr vollgesogen war mit dieser Flüssigkeit. Jetzt habe ich vorhin beim Pflasterwechsel reichlich Honig auf das Pflaster gegeben zur Wundreinigung und um die antibiotische Wirkung des Honigs zu nutzen. Ich bin davon überzeugt, dass der Honig das gemeinsam mit meinem Immunsystem richten wird.

cu …
Thomas

Eigener Honig und nützliches für die Natur

Seit vielen Jahren wünsche ich mir schon eigene Bienen zu halten. Nicht nur, dass ich gern Honig esse, ich finde auch das Ökosystem des Bienenvolkes, den Bein, einfach faszinierend. Da wir ja nun seit bald einem Jahr auf dem Land leben habe ich es endlich geschafft mit dem örtlichen Imkerverein in Verbindung zu kommen und die Ausbildung zum Imker zu beginnen.
Das läuft im Verein so, dass man ein Bienenjahr lang von einem erfahrenen Imker begleitet wird. Man bekommt eine Beute mit einem Volk welches man zu versorgen hat und dabei eben alles nötige lernt. Am Ende des Bienenjahres kann man dann entscheiden ob man weiter dabei bleiben möchte, dann wird ein kleiner Betrag für das Material und das Volk fällig was man behalten kann, oder man kann aufhören und das Volk bleibt beim Verein. Für mich ist das aber keine Frage. Soviel weiß ich jetzt schon.

cu …
Thomas

Laufpause

Tja. Und damit ist die Motivation und das Aufbautraining auch schon wieder Geschichte. Seit dem letzten Blogbeitrag war ich nicht mehr laufen. Jetzt nach Gründen zu suchen fällt mir nicht schwer. Aber es ändert nichts an der Konsequenz, dass der innere Schweinehund mal wieder einen Sieg errungen hat.
Traurig bin ich nicht. Ich weiß ja, dass ich bald wieder starten werde und dann werden es die Leser hier auch mitbekommen. 🙂

cu …
Thomas

Aufbautraining – Tag 3

Gestern war schon der 3. Tag meines Aufbautrainings. Es war eher unspektakulär. Am Morgen habe ich versucht den Gedanken an das Laufen noch zu verdrängen. Aber irgendwie fängt es jetzt schon an mir zu fehlen wenn ich nicht zum Laufen gehe. Also habe ich dann am Abend doch noch die Schuhe geschnürt und habe meine Runde gedreht. Ich habe durchgängig den 4 Minuten Laufintervall gehalten. Der erste Laufintervall war wieder sehr schwer. Es dauert bis ich meine Geschwindigkeit gefunden habe und die Atmung sich auf die Belastung einstellt. Aber bereits beim zweiten Intervall viel das Laufen schon sehr leicht.
Es war mal wieder eine sehr schöne Runde.

cu …
Thomas

Aufbautraining – Tag 2

Gestern musste ich schon immer daran denken, dass ich ja heute wieder laufen sollte. Ein Tag Laufpause habe ich mir vorgenommen, mehr nicht. Ok. Es darf Ausnahmen geben. Aber die wollte ich mir jetzt nicht schon am zweiten Lauftag herbei reden.
So richtig entschlossen war ich heute Morgen im Bett noch nicht und eigentlich öffnete ich damit dem inneren Schweinehund die Tür. Nur der kam nicht.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich war dann doch Laufen. 🙂 Der Anfang war wieder etwas mühsam. Aber bereits der zweite Laufintervall ging so gut, dass ich entschied meine Laufintervalle etwas zu verlängern. Also wurden aus den 3 Minuten schon mal 4 Minuten. Es war ok diese eine Minute anzuhängen. Vom Körpergefühl her spürte ich schon, dass es etwas anstrengender ist, aber es tat noch gut.

Der Intervall sieht nun so aus:

– 3 Minuten Laufen
– 2 Minuten Gehpause zur Regeneration
– 3 Minuten Laufen
– 2 Minuten Gehpause zur Regeneration
– 4 Mintuen Laufen
– 2 Minuten Gehpause zur Regeneration
– 4 Minuten Laufen

usw. Der Unterschied zum ersten Lauftag ist, dass ich mich heute etwas müder fühle nach dem Laufen. Das kann natürlich an den gesteigerten Laufintervallen oder einfach nur am Wetter liegen.

So, dann werde ich  morgen meinen Laufpausentag schön genießen. Am Samstag müsste es dann wieder weiter gehen.

cu …
Thomas

Der Tag nach dem ersten Training

Jetzt möchte ich noch kurz über meine Befindlichkeit am Tag nach dem ersten Lauftraining berichten.

Also ich bin noch immer irre stolz darauf, endlich den inneren Schweinehund überwunden zu haben. Heute tut mir aber alles weh. Ich habe heftigen Muskelkater in den Beinen, Rücken, Schultern. Interessant finde ich aber daran, dass ich spüren kann wofür das Laufen so gut ist.

Nun wird morgen der Kampf mit dem Schweinehund wieder von neuem beginnen aber hoffentlich leichter werden.

cu …
Thomas

Aufbautraining – Tag 1

Jetzt habe ich es tatsächlich geschafft den inneren Schweinehund zu besiegen.

Zum Aufbau meiner Kondition habe ich mich für ein Intervalltraining entschieden. Vor Jahren hatte ich zum Einstieg in das Laufen einen Kurs beim Lauftherapeuten Roland Blumensaat in Nürnberg besucht. Dort habe ich gut aufgepasst und fange nun wieder mit dem Training an.

Heute ging es also auf die oben gezeigte 6 km Strecke. Der Intervall zu Beginn sieht so aus

– 3 Minuten Laufen
– 2 Minuten Gehpause zur Regeneration
– 3 Minuten Laufen

usw. Die ersten beiden Laufintervalle waren schrecklich. Ich kam mir plump und träge vor. Es viel mir so schwer die nötigen Bewegungen auszuführen und ich hatte das Gefühl, ich würde am liebsten im Erdboden versinken. Hoffentlich hat mich niemand gesehen 🙂

Ab dem 3. Laufintervall wurde es dann deutlich leichter. Ich konnte spüren wie sich langsam meine Muskeln erwärmen und sich auch die Atmung an die Belastung anpasst. In den Regenerationspausen kam meine Atmung und die Herzfrequenz wieder ganz gut auf einen normalen Level.

Heute waren es für die Strecke glaube ich 12 Laufeinheiten. Ich war nach einer guten Stunde wieder zu Hause.

Fazit: Ich bin sehr froh den ersten Schritt heute getan zu haben. Ich fühle mich sehr sportlich und einfach nur gut. Aber auch platt … und ich hab heute noch Spätdienst … 🙁

In zwei Tagen geht es wieder weiter, denn es sollte immer ein Tag Trainingspause eingelegt werden.

cu …
Thomas

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